Schuldezernent Fricke wirbt um Mitarbeit |
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GS „Busecker Tal“: Gräben sind geschlossen – Man richtet positiven Blick nach vorne
Kürzlich (05-06-2007) fand in der Gesamtschule (GS) „Busecker Tal“ die Auftaktsitzung des Arbeitskreises „Schulen und Zukunft in Buseck“ statt. Der Kreistag hatte in seiner Sitzung vom 7. Mai 2007 beschlossen, den Kreisausschuss zu beauftragen, mit den Vertretern der schulischen Gremien in Buseck ein Konzept zur Optimierung des Ganztagesangebotes von der ersten bis zur zehnten Klasse zu erarbeiten.
Schuldezernent Siegfried Fricke war nach Buseck gekommen, um mit dem Leiter der Gesamtschule, Manfred Breuer, seinem Stellvertreter Matthias Brodkorb, dem Leiter der Goetheschule, Wolfgang Heußner, Vertretern der Fördervereine, der Kindertagesstätten und des Schulelternbeirates über das Ziel einer Zukunftssicherung für den Standort Buseck zu diskutieren.
Am Anfang der Diskussion stand noch einmal die Auseinandersetzung über unterschiedliches Zahlenmaterial bezüglich der zu erwartenden Schülerzahlen. Nach beiderseitigem Austausch der Argumente in einer sachorientierten Aussprache betonte Kreis-Schuldezernent Fricke in seiner Darstellung die Stärkung der Gesamtschule „Busecker Tal“ als Schulstandort und war sich mit den Beteiligten einig, dass es nun an der Zeit sei, einen Schlussstrich unter die in den letzten Monaten geführte Auseinandersetzung um den Schulstandort Buseck zu ziehen.
In einer offenen und konstruktiven Diskussion beschlossen die Teilnehmer, sich mit sämtlichen Beteiligten, nämlich den Schulen, Vertretern des Kreises und der Gemeinden unter der Moderation eines Vertreters des Staatlichen Schulamtes am 20. September 2007 in der Aula der Gesamtschule „Busecker Tal“ zu einer größeren Veranstaltung zu treffen, in der zunächst die Schulen ihre pädagogischen Konzepte vorstellen können. Dem Beschluss des Kreistages folgend, solle im Rahmen der Konzepte dem Prinzip „Kurze Beine – kurze Wege“ Rechnung getragen werden. |
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