Faber-Management übernimmt Cafeteria im Rivers-Zentrum
Von links: Elsbeth Ohlmers, Hauswirtschaftsmeisterin bei Faber-Management, Anke Bremer, Mitarbeiterin der Kreisverwaltung, und Investor Daniel Beitlich.
(Foto: Kreisverwaltung Gießen, Dennis Pucher)
Nur knapp zwei Wochen nach dem Einzug der GIAG und des Kreis-Fachbereiches Jugend und Soziales in die Gebäude des neuen „Rivers – Zentrum für Arbeit, Jugend und Soziales“ an der Automeile wurde heute (30-04-2008) der Startschuss für die Cafeteria abgegeben. Spätestens Ende Mai können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden Behörden in dem 225 Quadratmeter großen Kantinenbereich zwischen Snacks, Salaten und Mittagsmenüs wählen.
„Leider gibt es so was an der Ostanlage nicht“, entfährt es einem Mitarbeiter der Kreisverwaltung beim Blick auf das Verpflegungsangebot des zukünftigen Kantinenbetreibers. Die Gießener Firma Faber-Management, die die Ausschreibung um das Catering im Rivers-Zentrum gewonnen hat und für diesen Auftrag zwei neue sozialversicherungspflichtige Jobs schafft, will den dort tätigen Angestellten und Beamten täglich ab 7.30 Uhr morgens ein breites Sortiment anbieten. Dazu zählt der Frühstücksservice mit belegten Brötchen, süßen Teilchen, Obst und Kaffee. Ab Mittags sollen mindestens zwei Menüs, davon eines vegetarisch, zur Auswahl stehen. Passend für den kleinen Hunger sind Eintopfgerichte, Salate und kleine Snacks Teil des Konzeptes. Getränke sollen zu jeder Zeit an einem Getränkeautomat erhältlich sein.
Von dem bereits jetzt angebotenen, noch eingeschränkten Frühstücksangebot einmal abgesehen, ist in den Räumen der Cafeteria im dritten Stock des Mittleren der drei Gebäude jedoch wenig von der kommenden Betriebssamkeit zu spüren. „Aber das wird sich bald ändern“, gibt sich Daniel Beitlich, Geschäftsführer der Investor-Firma Beitlich Bauprojekte GmbH zuversichtlich. Beitlich ist es auch, der die 30.000 Euro Kosten für die Einrichtung des Küchenausgabenbereichs und der Bestuhlung in der auch für Behinderte gut zu erreichenden Kantine übernimmt. Die weitergehende Ausstattung wird anschließend von Faber-Management gestellt. Kurzfristig sollen so zunächst 75 Sitzplätze zur Verfügung stehen – bei Bedarf auch mehr. Für Anke Bremer, Mitarbeiterin der Kreisverwaltung und zuständig für das Beschaffungswesen, ein doppelter Grund zur Freude, bleibt der Landkreis damit doch flexibel und spart Kosten.









