Grosse Freude im Gießener Landratsamt: über Berliner Entscheidung für Bioenergie
Gemeinsam mit Vertretern der Projektgruppe, bestehend aus Regionalmanagement GießenerLand, KEM und des IFLS berichtete Landrat Willi Marx für die Region Mittelhessen stolz vom Erfolg beim Bundeswettbewerb „Bioenergie-Regionen“. Wie das Bundesministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in einem Schreiben mitteilte, stehen in den kommenden drei Jahren 400.000 EUR für strategische Entwicklungsarbeiten im Bereich „Bioenergie“ zur Verfügung. Damit soll unter anderem der Vernetzungsgrad zwischen den Akteuren gesteigert werden. Gleichzeitig möchte man die Rolle des Themas in der öffentlichen Wahrnehmung breiter verankern. Es geht dabei nicht um eine Förderung von investiven Projekten, sondern vielmehr darum, Beratungsangebote und konkrete Hilfestellungen für Interessierte bereitzustellen. An dem Wettbewerb haben sich bundesweit über 250 Regionen beteiligt. In einem Zwischenschritt sind dann 50 Regionen ins Finale eingezogen. Von diesen Finalisten wurden schliesslich 25 Gewinner durch eine Jury in Berlin ermittelt. Für das Land Hessen ist ausser der heimischen Region nur noch die Region Hersfeld-Rotenburg/Schwalm-Eder ausgewählt worden. Landrat Marx würdigte diesen Erfolg mit den Worten „Nachdem ich bereits vor einem Jahr den Erfolg bei der Bewerbung um das Leader-Förderprogramm bekanntgeben durfte, bin ich jetzt darauf stolz, dass wir nun ein zweites Mal bei der Bewerbung um ein Förderprogramm zu den Gewinnern gehören.“ Das Foto zeigt Dennis Pucher (Regionalmanager GießenerLand), Peter Momper (Geschäftsführer des Klimaschutz- und Energieagentur Mittelhessen KEM), Landrat Willi Marx, Anette Kurth (KEM-Kommunikationsbeauftragte) und Dr. Ulrich Gehrlein (Institut für ländliche Strukturforschung Frankfurt). (Foto: Kreisverwaltung Gießen: Karl-Michael Stöppler).








