Internationaler Erfahrungsaustausch für Jugendhilfe und soziale Arbeit in den USA
Fortbildungsprogramm im Herbst 2010 – Finanzierung gefördert – weitere Infos bei der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe e.V.
Die in den USA beheimatete Concil of International Programms USA (CIP USA) stellt im Zusammenhang mit dem Fortbildungsprogramm 2010 Praxisplätze auf dem Gebiet der Jugendhilfe und sozialen Arbeit für deutsche Fachkräfte für den Zeitraum von August bis Dezember 2010 zur Verfügung. CIP USA ist ein Internationales Non-Profit-Bildungs-Austauschprogramm mit dem Ziel, einen aktiven Beitrag zu einer besseren internationalen Verständigung zu leisten
Wie der Erste Kreisbeigeordnete und Jugenddezernent, Dirk Oßwald, gegenüber der Presse mitteilte, ziele das Fortbildungsprogramm darauf ab, Fachkräften der sozialen Berufe ein eingehendes Bild der amerikanischen Jugendhilfe und Sozialarbeit zu ermöglichen. Durch die Anwesenheit von Stipendiatinnen und Stipendiaten aus anderen Ländern bestünde weiterhin die Möglichkeit zu einem internationalen Erfahrungsaustausch.
Der größte Teil der Kosten trägt nach den Worten von Dirk Oßwald CIP USA. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend leiste dazu einen Zuschuss aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundes in Form eines Stipendiums.
Weiter Informationen können direkt bei der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe e.V. Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Telefon 030/ 400 40 223, Fax: 030/ 400 40232, E.Mail: ispcip@agj.de angefordert werden.
Im Internet sind Informationen unter www.agj.de abrufbar.
Die Bewerbungen werden bis zum 10.01.2010 in doppelter Ausführung in englischer Sprache benötigt. Zusätzlich sollte ein in deutscher und englischer Sprache verfasster Lebenslauf Aufschluss über den Ausbildungsgang der Bewerberinnen und Bewerber geben und die Gründe darlegen, die sie zu ihrer Anmeldung bewegt haben. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sollen an die Arbeitsgemeinschaft für Kinder und Jugendhilfe e.V. gerichtet werden.
Dirk Oßwald lobte abschließend den Beitrag zu einer besseren internationalen Verständigung, und sagt wörtlich:“ Ich unterstütze persönlich den internationaler Austausch. Auslandserfahrungen sind heutzutage in allen Berufsfeldern vorteilhaft und bei Arbeitgebern gerne gesehen“.








